Chrompolierer
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40 Jahre und kein bißchen weise

Ich werd´ wohl nie verstehen, wie normale Menschen so ticken. Wahrscheinlich ist es sehr einfach, vielleicht auch einfach zu einfach für mich.

Soziale Interaktion ist mir irgendwie völlig fremd. Man redet nett, man lächelt sich an, ist sich sympathisch. Und am nächsten Tag kennt man sich nicht mehr. Warum ist das so?

Na ja, für normale Menschen sind soziale Interaktionen wohl etwas Flüchtiges. Wie ein Gang zur Toilette. Schön gewesen, tschüß. Warum gibt man jemandem seine echte E-Mail-Adresse oder Facebook-ID und schreibt ihm dann trotzdem nicht bzw. antwortet ihm nicht einmal?

Weil soziale Beziehungen für normale Menschen wohl etwas Flüchtiges sind. Verstehen tu´ ich das trotzdem nicht. Haben die alle so unendliche viele Kontakte, daß es auf einen mehr oder weniger nicht ankommt?

Für mich ist jede Begegnung wertvoll, speziell natürlich die mit einem Lächeln verbundenen. Aber die Welt ist wohl nicht magisch, nicht einmal in der Liebe oder in Freundschaften. Wer keinem rationalen Zweck dient, muß weg. Ich habe manchmal den Eindruck als wäre das, zumindest hier in Deutschland, im Privatleben noch schlimmer als im Beruf.

Aber vielleicht bin ich auch nur ein scheiße aussehender Träumer, dem niemand die Wahrheit sagen mag.
29.4.12 23:08


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Dein Gras ist grüner als meins

Das Internet bringt für gesunde Menschen wirklich Unmengen von Vorzügen mit sich. Nur wenig Nachteile.

Für depressive und sozial isolierte Menschen kann es gelegentlich die Hölle sein.

Ich habe beispielsweise auf Facebook die Gruppe "SMS von gestern nacht" abonniert. Und na ja... Wohl wissend, daß dort sicher ein guter Prozentsatz an Fakeeinträgen dazwischen steckt, machen mir Einträge wie der aktuelle eher todtraurige Laune statt mich zum Lachen zu bringen:

14:33
ey, hab die kondome vergessen. ich frag mal deine nachbarn. sorry, aber muss sein.
14:46
spinnst du ? wie peinlich !!!! außerdem:meinst du, dass sie gerne der geräuschkulisse lauschen, die bei uns tagtäglich herrscht und dann noch dazu beitragen ?? lass es ich fahr nen umweg und hol welche
15:01
hahaaa, noppen und bananengeschmack. die spießer sind ja geil drauf

Wo Ottonormalverbraucher lacht oder sich wenigstens fremdschämt, beschäftigt mich mal wieder nur der Gedanke "tja Chromi, da siehst du mal was dir jeden Tag entgeht, entsorge dich endlich selbst".

Diese Krankheit ist die Hölle!
10.1.12 17:31


My So-Called Life

1996 war so in etwa der absolute Tiefpunkt meines Lebens erreicht. Ich hatte aus Einsamkeit heraus Schulden ohne Ende gemacht, dann bei einem Unfall fast meinen rechten Arm verloren, dann den Job und dadurch auch jede Hoffnung auf Weiterbildung, Abi oder sowas.

Im Winter 95 / 96 kam dann in Deutschland eine Teenie-Serie namens "Willkommen im Leben" bzw. im Original "My So-Called Life" in´s Fernsehen. Ich habe ihr nicht viel Beachtung geschenkt, weil sie auf RTL2 lief und ich nie was davon gehört hatte. Und dann gab es noch als einen der drei Hauptcharaktere einen Kerl, dessen Jugend in etwa so gut lief wie meine. Und in der Hauptrolle Claire Danes als Teenie, die dabei war, sich zu entscheiden, ob sie eine Mitläuferin, eine Einzelgängerin oder irgendwas dazwischen sein wollte wenn sie erwachsen wäre.

Überhaupt war jede einzelne Szene dieser Serie ultrarealistisch. Die Produzenten hatten sogar darauf geachtet, daß Claire Danes nur eine kleine Auswahl an Kleidung zur Verfügung stand und nicht in jeder Folge 15 verschiedene Outfits wie in anderen Serien. Es gab keine Millionäre, keine perfekten Eltern, keine Sportwagen, nur das wahre Leben.

Leider ging es Millionen Amerikanern so wie mir, sie waren gelangweilt davon, die Realität auch noch im Fernsehen zu erleben. Oder sie ertrugen es einfach nicht, die täglich erfolgreich verleugnete Realität vor Augen geführt zu bekommen. Ich hörte deshalb auf zuzuschauen, ebenso wie die Amerikaner.

Die Serie erzielte schlechte Quoten, Claire Danes war sich nach zwei Jahren TV zu fein für TV, und so beschlossen ABC und die Familie Danes, daß "My So-Called Life" sterben mußte.

Dann passierte etwas Erstaunliches: Zum ersten Mal in der Geschichte des noch jungen Internets liefen die paar Millionen Zuschauer, die sich die Serie angeschaut hatten, gegen die Entscheidung sturm. Sie sammelten Hunderttausende Dollar und schalteten Anzeigen in den größten Medienzeitschriften wie z. B. Variety und anderen und bestanden auf der Fortführung der Serie. Ohne Erfolg. Es blieb bei einer Saison mit 19 Folgen.

Was das Team mit der Serie tatsächlich erreicht hatte, merkte man zu spät. Zwei Jahre später lief die Wiederholung der Serie auf MTV und sprengte alle Einschaltquoten des Senders. MSCL bäumte sich noch einmal auf, doch es gab wieder keine zweite Chance. Noch bis heute ist das MSCL-Forum im Internet aktiv, ganze 17 Jahre nach der Erstausstrahlung in den USA.

Heute weiß man, daß "My So-Called Life" die Basis aller bekannten Erfolgsserien der letzten zehn Jahre geworden ist. Alle Coming-Of-Age-Serien wie OC California, Felicity, Blossom etc. usw. pp. orientierten sich an MSCL, doch erreichten nie dessen Qualität. Die Schauspieler von damals konnten nie wieder solche Leistungen abliefern wie in der Serie, allein Jared Leto wurde als Musiker erfolgreich. Und Claire Danes sollte eigentlich die weibliche Hauptrolle in Titanic bekommen und in Schindler´s Liste mitspielen, hat sich aber wohl beides durch verqueres Denken und Handeln versaut und spielt derzeit wieder in einer kleinen TV-Serie.

Ich persönlich bin am letzten Wochenende durch ein Gespräch mit einer Bekannten wieder an die Serie erinnert worden und seitdem total vom Virus befallen. Wie großartig und vor allem tiefgreifend und berührend diese Show war, hatte ich total vergessen. Ausschnitte auf YouTube zu sehen, ist wie ein Einstieg in eine Zeitmaschine. Und mein Alter Ego Brian Krakow dabei zu beobachten, wie seine große Liebe und er wie Arsch auf Eimer zusammenpassen und es trotzdem nicht raffen, tut heute mindestens noch genau so weh wie damals.

Ich habe mir die Serie nun auf DVD bestellt, schaffe es aber irgendwie nicht, sie anzuschauen. Wie gesagt, das zu sehen, ist wie eine Zeitreise in die traurigste Zeit meines Lebens. Ich werde mich trotzdem an einem der nächsten Wochenenden mit mieser Wettervorhersage hier einschließen und mir knapp 15 Stunden lang dieser Serie anschauen und mich entsetzlich fühlen.

Denn eines ist daran positiv: 1996 war ich wenigstens noch in der Lage, zu hoffen, zu lieben, zu träumen und zu leiden.
18.9.11 15:14


Huch...

... ich hatte ja mal einen Blog...

Ganz vergessen.
29.8.11 22:16


Mein Papa ist tot.

Während ich das tippe, werden meine Hände ganz kalt. Ich habe meinen Papa geliebt und kann nur hoffen, daß er das gewußt hat. Ich habe es ihm nie sagen können, wir waren ja Männer. Und der Mann, der er in den letzten Jahren war, war nicht mehr mein Papa. Ich darf mir keine Vorwürfe machen. Natürlich hätte ich ihn öfter besuchen müssen. Aber der Mann, den ich da erleben mußte, tat mir so in der Seele weh. Ich hätte bei oder nach jedem Besuch weinen müssen. Und er hat mich öfter verletzt seit er nicht mehr ganz bei sich war. Das hat er dann auch zutiefst bedauert, trotzdem war ich nicht in der Lage, ihn öfter zu besuchen und so zu erleben. Ich war schwach, ja, aber ich bin nunmal ein schwacher Mensch, wenn es um Liebe zu anderen Menschen geht.

Mein Papa ist friedlich eingeschlafen. Er wollte, so hat er es zumindest gesagt und auch entsprechendes versucht, schon seit längerer Zeit sterben. Auch damit konnte ich nicht umgehen, auch damit hat er mich verletzt, er hat mir immer wieder gesagt "beim nächsten Mal werde ich nicht mehr da sein":

Papa, ich habe öfter an Dich gedacht als Du vielleicht dachtest. Ich würde Dir das gern sagen, zur Not noch in der Leichenhalle, wo Du jetzt liegst. Ich weiß noch nicht, ob ich das kann. Bis vor gar nicht allzu vielen Jahren warst Du mein Held. Wenn ich je glücklich war, dann bei meinem Papa. Du hast nie meinen Verstand erobert, da wohnt meine Mutter. Aber Du hast mir Dein Herz vererbt. Deinen Idealismus, Deine Träumerei, Deine Schwächen oder kurz gesagt - Deine Menschlichkeit. Menschlich gesehen warst Du immer mein Vorbild, bis Du auf einen Schlag schwach geworden bist, Damit konnte ich nicht umgehen, und ich war Dir böse deswegen. Mein Vorbild war einfach weg, und ich bekam dafür einen grantigen, traurigen, kauzigen, verzweifelten, destruktiven, alten Mann, der mich wegstieß und dann wieder haben wollte und immer so weiter. Verzeih´ mir, daß ich nie einen souveränen Umgang mit dieser Situation gefunden habe. Jetzt denke ich ich habe Dich einfach zu sehr geliebt, um das ertragen zu können. Sicher, ich hätte das mit Dir bereden können. Dann wärst Du zwei oder drei Wochen geschockt gewesen und hättest Tränen geweint und mich um Entschuldigung gebeten. Und wenn ich dann wieder "gut gewesen" wäre, wärst Du wohl wieder so geworden. So warst Du eben in Deinen letzten Jahren.

Du bist mindestens zehn Jahre zu früh gestorben, doch wie gesagt, Dir wurde der schönste mögliche Tod zugestanden, das tröstet mich. Wenn es sowas gibt, dann hat der Himmel Dich dafür belohnt, über 50 Jahre lang fast nur mit dem Herz statt mit dem Kopf gedacht zu haben obwohl es Dein Leben so schwer und aussichtslos gemacht hat. Vielleicht wußtest Du es einfach nicht besser, aber vielleicht wolltest Du es auch einfach so.

Egal wie krank die Person ist - auf den Tod eines Elternteils kann man sich nicht vorbereiten. Wir hatten praktisch keinen Kontakt mehr, seit Jahren nicht. Aber trotzdem wirst Du eine Lücke hinterlassen. Du bist ein sehr, sehr großer Teil von mir, und damit meine ich nicht nur 50 % des Blutes in meinen Adern.

Ich weiß nicht, was ab heute mit mir passieren wird weil Du nicht mehr da bist. Im Moment wechseln sich "das wird schnell wieder gut" und "ich werde noch 1000mal weinen" ab. Eine Sache weiß ich jetzt schon, auch wenn ich noch absolut gar nichts weiter dazu sagen kann: Mein Leben wird nie wieder so sein wie noch heute mittag, das spüre ich. Ich werde sicher wieder so fröhlich sein können wie zuvor an guten Tagen, auch albern und dumm. Aber irgendwas ändert sich in meinem Kopf ab heute, ob ich will oder nicht.

Mein Papa, ich liebe Dich. Wie gesagt, vielleicht konnte ich Dich nicht mehr ertragen weil ich Dich so sehr geliebt habe. Seit ich weiß, daß Du tot bist, ist der "böse, alte Mann" der letzten Jahre aus meinem Kopf verschwunden, und Du bist wieder mein Papa. Ich bin Dein 39 Jahre altes, fast 2 Meter großes 115-KIlo-Kind. Aber trotzdem werde ich immer kleiner als Du sein, egal was ich im Leben noch erreiche.

Ich bin nicht religiös und glaube spätestens seit meinen Vollnarkosen nicht mehr an ein Leben nach dem Tod. Vielleicht irre ich mich. Aber so oder so - Dir geht es jetzt in jedem Fall besser als die letzten Jahre. Und so gut wie früher wäre es Dir jetzt wohl auch nie wieder gegangen. Dein einziger Freund ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Vielleicht sitzt ihr beide jetzt zusammen in einer Gondel und schippert durch die himmlische Ausgabe von Venedig oder durch die Grachten im Amsterdam des Himmels und trinkt ein lecker Bier auf das Wiedersehen und die Unendlichkeit.

Es ist Zeit für mich, nach all den Jahren, in denen ich erwachsener als Du sein wollte und oft auch mußte, meinen Egoismus aufzugeben und endlich wieder meinen Papa in Dir zu sehen, der nun wieder schmerzfrei und sorgenfrei sein Ding machen kann, So oder so. Du, lieber Gerhard, Du bist auf jeden Fall im Paradies wenn es sowas gibt,

Wahrscheinlich wird es mich noch viele Tränen kosten, daß Du nicht mehr da bist. Aber ich werde versuchen, daran zu denken, daß Du jetzt frei bist. Und na ja, vielleicht war das das einzige, was Du immer sein wolltest - frei.

Ich hoffe Du wirst der erste Mensch in meinem Leben, an den ich mit einem Lächeln zurückdenken kann obwohl er mich verlassen hat. Gleich gehe ich in mein Bett und werde beten. Beten, daß Du wieder laut und lustig sein kannst, da oben verrückte Geschichten erzählst und alle dummdreisten Idioten die Leviten liest. Na ja, hoffentlich gibt´s da oben keine, und Du kannst den ganzen Tag am Strand von Marielyst spazierengehen. Vielleicht auch mit Barbara, im Paradies werden schließlich Träume wahr.

Ob ich Dir im Nachhinein noch Enkel schenken kann, weiß ich nicht. Läuft nicht so gut, wie Du weißt. Ich hätte sie Dir aber auf jeden Fall gern vorgestellt falls es noch dazu kommt. Sie hätten Dich gemocht, das weiß ich.

Also dann, ab an die Theke mit Dir und ein Bier geholt. Ich mache hier noch schätzungsweise 50 Jahre wenn nichts dazwischenkommt, aber dann sehen wir uns wieder und gehen in´s Marché. Kannst ja schonmal anfangen zu sparen. Oder gibt´s da oben alles gratis?

Ich kann jetzt nicht die ganze Nacht weiterschreiben, also... Bitte sei Dir gewiß, daß ich Dich immer geliebt habe und auch kapiert habe, daß Du mich geliebt hast und stolz auf mich warst, vielleicht mehr als alles andere. Darüber hätte ich gern nochmal mit Dir geredet, aber ich denke Du hättest es nicht mehr verstanden.

Gute Nacht mein Papa.
14.12.10 23:18


I only wanna die

Momentan geht es mir wieder sehr, sehr schlecht. Als hätte ich nie die netten, kleinen Pillen bekommen. Wenn niemand aus dem Gebüsch gesprungen kommt, der oder besser die sich für mich begeistern kann, dann wird es ein Wunder sein, wenn ich diesen Winter überlebe.

In den letzten drei Monaten haben mir geschätzte zehn Frauen im Alter von 20-29 Jahren ausdrücklich mitgeteilt, daß sie niemals was mit mir anstellen würden, was über einen Informationsaustausch hinausgeht. Es tut unwahrscheinlich weh, körperlich weh. Egal wie ich aussehe, egal wie ich mich gebe, egal ob ich gut oder schlecht drauf bin. Keine Frau nimmt mich als Mann wahr.

Ob sie hübsch oder hässlich sind, ob sie älter oder jünger sind. Sie wollen nichtmal auf einen Kaffee vorbeikommen. Ich bin wieder an einem Punkt, an dem ich mich am liebsten Freitag nach der Arbeit ins Bett legen und bis Montag um halb 8 schlafen wollen würde. Und dann abends um 8 ins Bett und morgens um 8 wieder zur Arbeit.

Mein Chef hat mir einen besseren Job angeboten, der neu geschaffen wird. Ich habe zugesagt, aber mir wird in den letzten Tagen immer klarer, daß ich für den Job eigentlich viel zu krank bin. Der Sommer und die Pillen haben mich ein bißchen aufgerichtet, aber jetzt kommt der Winter, und da nutzen auch keine Pillen mehr.

Ich wünsche mir, einfach schlafen gehen zu können und eine Embolie oder ähnliches zu erleiden, einfach nicht mehr aufzuwachen. Mein Leben macht keinen Sinn. Und was es eigentlich erst schlimm macht: Es hat auch noch nie einen Sinn gemacht.

Die Welt, in der ich leben muß, ist nicht meine. Sie ist zu hart für mich. Nicht finanziell, aber menschlich. Ich will nicht mehr so leben müssen. Ohne jedes bißchen Liebe und Nähe, ich habe das fast 40 Jahre gehabt, ich will einfach nicht mehr. Ich hoffe es kommt irgendwann ein Tag, an dem ich mich wenigstens selbst einmal so sehr lieben kann, daß ich das einzige tue, was gut für mich ist und mein Leiden beenden kann. Ich will diesen beschissenen Rest Hoffnung loswerden, ich will nicht mehr daran glauben müssen, dass irgendwann alles gut wird. In meinem Fall wird es nicht mehr gut. In mich verliebt man sich nicht, und das ist das einzige, was mir wichtig ist. Das jemand mich so toll findet wie ich bin und neben mir aufwacht, mich anlächelt und mich in die Arme nimmt und festhält.

Ich will nicht mehr ohne das leben!
3.10.10 23:35


Erstaunlich

Zwei Körbe an einem Tag bekommt auch nicht jeder.

Ich sollte mir wohl von meiner Ärztin ein Mittelchen geben lassen, das einem sowohl emotional als auch sexuell das andere Geschlecht egal sein läßt. Weg mit den ADs...

Ich versteh´ es echt nicht... Und bald halte ich das auch definitiv nicht mehr aus. Ich will´s einfach nicht mehr aushalten müssen. Es ist menschenunwürdig.
17.8.10 23:31


AD vs Aphro

Sachemal, wat is denn in diesen Citalodingens drinnen? Auf jeden Fall verträgt sich das nicht mit Sonnenwetter und 25 Grad.

Ich brauche eine Affäre!!!
10.8.10 14:24


...aber an einem Sonntag hilft nichtmal das mehr...

Ich will einen Isotank, Übergröße, tendenziell kühleres Wasset, duftneutral, gefüllt mit Apollinaris und mit einem Trinkschlauch aus dem akltes Actimel kommt.

Danke.
11.7.10 20:41


Citalopram macht irgendwas anderes aus mir...

Also entweder wußte ich vor dem Zeug nicht, wer ich wirklich bin oder sein will - oder es macht mich ganz schön komisch...

Nach ein paar Wochen bin ich losgeschossen und habe jemanden vernascht, den ich ohne unter Garantie niemals vernascht hätte. Und da es nur so dreiviertel vernascht war, bin ich nicht müde, die Dame alle paar Tage mal wegen der versprochenen Fortsetzung zu fragen. Hätte ich früher auch nicht gemacht.

Ich schenke fremden Frauen Blumen und nenne sie mit netten Kosenamen und lade sie, mich hier zu besuchen. Habe ich früher auch nicht gemacht. Ehrlich nicht.

Okay... Die erste Dame hat sich zwischenzeitlich einen festen Versorger besorgt, und die zweite Dame wirkt eher zurückhaltend. Aber darum geht´s nicht.

Es geht darum, daß alles, was mir gefällt und nicht sofort die Flucht ergreift, relativ unsicher vor mir ist. Und na ja... Vielleicht läuft´s ja mal auf einen echten Erfolg raus. Jedenfalls deutlich besser als gar nichts dafür tun.

Salutas Pharma macht mich Machoferkel. Na super.
10.7.10 19:08


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